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- Andreas Göbel
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Kurz vor dem Ende ihrer Schulzeit unternahmen die Schüler des diesjährigen Abiturjahrgangs des Schwalmgymnasiums gemeinsam mit ihren Geschichtslehrern eine Exkursion zur Gedenkstätte Point Alpha an der ehemaligen innerdeutschen Grenze.
Für die heutige Schülergeneration gehört die Teilung Deutschlands längst der Vergangenheit an; eigene Erfahrungen damit hat keiner der Abiturienten mehr gemacht. Umso eindrucksvoller war es für sie, einen Ort zu besuchen, an dem Geschichte unmittelbar greifbar wird. Trotz intensiver Behandlung im Unterricht wurde den Schülern vor Ort noch einmal besonders deutlich, welche Bedeutung die Grenze für das Leben der Menschen hatte.
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- Urooj Sheeraz
- Kategorie: Neuigkeiten
„Tod und Sterben“ ist für viele Menschen ein sehr unangenehmes Thema, über das wenig gesprochen wird. Fragen wie „Wie möchte ich sterben?“ oder „Was soll mit mir nach meinem Tod passieren?“ werden häufig verdrängt. Vor allem in der Schule, wo viele unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen, kann es schwierig werden, sich darüber auszutauschen.
Um Platz für ein offenes Gespräch über dieses Tabu-Thema zu schaffen, beschäftigten sich die Religions- und Ethikkurse der 10. Jahrgangsstufe in der Unterrichtseinheit „Tod und Sterben“ damit und besuchten in diesem Rahmen das Museum für Sepulkralkultur in Kassel. Das Wort „Sepulkral“ leitet sich vom lateinischen Wort sepulcrum ab, was so viel wie Grab/ Grabstätte bedeutet. So bezeichnet die Sepulkralkultur die Gesamtheit aller Bräuche und Riten rund um das Thema Sterben, Tod, Bestattung und Trauer. Ziel der Exkursion war es, sich intensiver mit diesem Thema zu befassen, auch über den Unterricht hinaus.
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- Julia Ulm
- Kategorie: Neuigkeiten
Auf der Suche nach Spuren der Vergangenheit wird man heute fast überall fündig, auch in unmittelbarer Nähe. Dies wurde den zehnten Klassen des Schwalmgymnasiums sehr eindrücklich bewusst, als sie im März die bewegte und bewegende Geschichte des benachbarten Trutzhain erkundeten. Die dortige Gedenkstätte auf dem Gelände des früheren Kriegsgefangenenlagers Stalag IX A Ziegenhain steuert das SG als „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ regelmäßig im Rahmen des Geschichtsunterrichts zum Thema Nationalsozialismus an.
Ziel der Exkursion war es, sich vor Ort mit der Geschichte Trutzhains im Zweiten Weltkrieg auseinanderzusetzen. Im dortigen Kriegsgefangenenlager, dessen Grundstruktur und Baracken noch heute sichtbar sind, wurden zwischen 1939 und 1945 Menschen verschiedener Nationen inhaftiert und als Zwangsarbeiter in der Landwirtschaft und Industrie eingesetzt.
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- Kristina Riemann
- Kategorie: Neuigkeiten
Am 27. Februar 2026 war der Hessische Rundfunk (HR) zu Gast am Schwalmgymnasium, um eine Veranstaltung mit dem Jugendoffizier der Bundeswehr für den Raum Kassel, Herrn Holzapfel, journalistisch zu begleiten. An dem Vortrag nahmen der PoWi-Leistungskurs von Frau Riemann sowie der Geschichts-Leistungskurs von Herrn Göbel (Q4) teil. Im Mittelpunkt stand die geo- und weltpolitische Bedeutung der Arktis – insbesondere Grönlands – im Kontext globaler Machtverschiebungen.
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- Fatima Lianova und Anastasia Simon
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Es war ein besonderer Auftritt für die Streicher-AG des Schwalmgymnasiums: Am 13. Februar durfte sie bei der Regionalbegegnung „Schulen in Hessen musizieren“ teilnehmen. Diese wird regelmäßig vom Bundesverband Musikunterricht mit der Unterstützung des Hessischen Kultusministeriums veranstaltet und fand diesmal an der Kasseler Heinrich-Schütz-Schule statt. Gut vorbereitet und ein bisschen aufgeregt machten sich 15 Geigerinnen aus den Klassen 5 bis 9 mit Frau Simon auf den Weg zu einem musikalischen Vormittag, an dem sie sowohl als Akteurinnen als auch als Zuschauerinnen auf ihre Kosten kamen.
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- Olivia George, Nele Feit, Nora Langstädtler
- Kategorie: Neuigkeiten
Am 19. Februar 2026 besuchten wir mit dem Kunst-Vorleistungskurs von Frau Simon und dem Kunst-Grundkurs von Frau Machold die Neue Galerie in Kassel. Unsere Aufgabe bestand darin, ausgewählte Gemälde durch intensives Betrachten zeichnerisch zu erschließen. Dazu fertigten wir verschiedene Skizzentypen an. Durch diese methodische Herangehensweise schulten wir unseren Blick für Details und lernten, die Kunstwerke nicht nur oberflächlich zu konsumieren, sondern in ihrer Tiefe zu erfassen.





































