Mündliches Abitur

Der Prüfungsplan für die mündlichen Abiturprüfungen am 29. Mai und 3. - 4. Juni 2019 hängt im Glaskasten vor Raum E24 aus.

Der Plan steht auch im internen Bereich der Homepage zum Download bereit.

Abiturjahrgang besucht die Gedenkstätte Point Alpha am 16. Mai 2019

Wie jedes Jahr unternahm der Abiturjahrgang mit seinen Geschichtslehrern die Exkursion in die Gedenkstätte Point Alpha. Stellvertretend für die anderen Kurse hier ein Bericht von drei SchülerInnen aus dem Grundkurs von Frau Meschede.

Haus auf der Grenze

Zuerst waren wir beim „Haus auf der Grenze“, welches wie der Name schon sagt auf der ehemaligen Grenze zwischen West- und Ostdeutschland oder der heutigen Grenze zwischen Hessen und Thüringen steht.

Dort gab es ein Stück der Berliner Mauer und ein Denkmal, das das zum Glück friedliche Ende des Kalten Kriegs symbolisiert.

Im „Haus auf der Grenze“ gibt es eine Dauerausstellung, die sich mit dem Grenzregime der DDR und dem Leben der Bevölkerung mit der Grenze beschäftigt. Bei der Führung durch diese Ausstellung konnten wir unser im Unterricht erlangtes Wissen über die Zeit des Kalten Kriegs einbringen und auch ein paar neue Dinge dazulernen. Die Entwicklung von einer anfangs noch relativ offenen zu einer unüberwindbaren Grenze mitten durch Deutschland wurde anschaulich dargestellt. Es lag ein besonderer Fokus auf dem Aufbau und der Struktur der Grenzanlagen; in der Ausstellung wurden beispielsweise die damals seitens der DDR verwendeten Selbstschussanlagen und Landminen thematisiert.

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Apfelbäume im Schnee

Am Freitag vor den Osterferien trafen sich Vertreter der 5. Klassen mit der Umwelt-AG sowie Helferinnen aus der Q4 zu einer ganz besonderen Aktion. Im Schulgarten sollten Apfelbäumchen einziehen und die 5. Klassen durften für diese die Patenschaft übernehmen.

Bei recht eisigen Temperaturen suchten sich die Kinder aus der 5a, 5b und 5d „ihren“ Baum aus. Gespendet hatte die drei Bäume der Naturverein aus Momberg, zu dem seit einigen Jahren durch das Flusskrebsprojekt eine Kooperation besteht.  Aufwärmen durch Graben war  allerdings nicht möglich, da die Schulgarten-AG die Pflanzlöcher bereits im Vorfeld ausgehoben hatte. Herr Appel erklärte noch, worauf es beim Pflanzen ankomme und dann wurden die jungen Bäume in die Erde gesetzt, sorgfältig angebunden und mit einem Drahtgitter vor unliebsamen Nagern geschützt. Trotz leichten Schneefalls standen die neuen Apfelbauern nach getaner Arbeit mächtig stolz vor ihrem Werk. Nun können die Paten im Laufe ihrer Schulzeit ihre Bäume beim Wachsen begleiten, sie pflegen und sicher eines Tages auch den ein oder anderen geernteten Apfel verspeisen.

Bewegendes Gespräch von Geschichtsabiturienten des Schwalmgymnasiums mit einem 91-jährigen Zeitzeugen – Freiheit und Frieden schätzen und bewahren

Kurz vor dem Ende ihrer Schulzeit am Schwalmgymnasium besuchten die diesjährigen Abiturienten des Geschichtsleistungskurses mit ihrem Lehrer Andreas Göbel den 91-jährigen Max Weigel aus Michelsberg. Gespannt lauschten die Schülerinnen und Schüler seiner aufregenden Lebensgeschichte:

Geboren im Jahre 1928 in Rosendorf, einem kleinen Ort im damals zur Tschechoslowakei gehörenden aber mit großer Mehrheit von Deutschen bewohnten Sudetenland, erlebte er dort nach dem Münchner Abkommen 1938 den „Anschluss“ seiner Heimat an das Deutsche Reich genauso wie den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ein Jahr später mit. Als 16-Jähriger wurde er noch 1944 eingezogen und am Ende des Krieges im Frühjahr 1945 am Kopf schwer verwundet. Sein Leben retteten ihm damals amerikanische Ärzte, die ihn trotz Feindschaft notoperierten. In der anschließenden Gefangenschaft wurde ihm mitgeteilt, dass er nicht mehr in seine alte Heimat zurückkehren könne, da von dort die Deutschen vertrieben würden. Schließlich fand er nach seiner Entlassung durch viele Zufälle sein Glück in Michelsberg, wo er eine Familie gründete und in dem er bis heute lebt.

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Kreisentscheid im Vorlesewettbewerb 2019

Hallo, ich bin Natalie Walz, gehe in die Klasse 6c des Schwalmgymnasiums und hatte mich als Schulsiegerin im Vorlesewettbewerb der 6. Klassen für den Kreisentscheid qualifiziert, von dem ich kurz berichten möchte.

Am Sonntag, dem 24.02.2019, fand der Kreisentscheid im Bürgerhaus Borken statt. Die Sieger aus 17 Schulen im Schwalm-Eder-Kreis waren angereist und präsentierten Bücher aus unterschiedlichen Bereichen, wobei sie einen selbstgewählten, spannenden oder lustigen Abschnitt daraus vorlesen mussten.

Die Jury setzte sich aus sieben Mitgliedern zusammen: Borkens Ehrenbürgermeister Bernd Hessler, Ute Tittmann-Lotz (Buchhändlerin in Homberg), Barbara Jüngling (Leiterin der Borkener Stadtbücherei), Heinz Meier (Schulleiter i.R.), Sonja Lehmann (Buchladen Bücherwurm aus Borken), Gudrun Reinbold (Magistrat Borken) und nh24-Redakteur und Buchautor Rainer Sander.

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