DELF Diplom mit Hindernissen

17 Schülerinnen und Schüler des Schwalmgymnasiums in Treysa bestanden die international anerkannte Sprachprüfung im Fach Französisch.

Schon seit mehreren Jahren bietet das Schwalmgymnasium interessierten Schülern und Schülerinnen der Jahrgangsstufe Q1/2 einen Vorbereitungskurs auf die DELF Prüfung an.

So fanden sich zu Beginn des letzten Schuljahres Linus Dietrich, Nicole Hildenberger, Jasmin Möller, Clara Oske, Setia Radjaby und Florian Schwalm, alle Schüler*innen der damaligen Q1, bei der Kursleiterin Frau Grün ein, um alle 2 Wochen zwei Stunden lang die geforderten Kompetenzen für die ursprünglich im März 2020 geplante Prüfung im Niveau B1 zu erwerben und zu festigen.

Etwas später startete erstmals die DELF-AG am Schwalmgymnasium, in die sich Emily Berg, Joris Biskamp, Caroline Friedrich, Johanna Gössel, Jessica Kromm, Peter Mehl, Melina Nikitscher, Marielene Putzlocher, Mina Rossbach und Magdalena Vaupel, alle Schüler*innen der damaligen 8. Jahrgangsstufe, eingewählt hatten, um sich unter der Leitung von Frau Dehnert auf die Prüfung im Niveau A2 – Ilena Freitas sogar im Niveau B1 - vorzubereiten und nebenbei ihre Kenntnisse in dem Fach zu vertiefen.

Aber dann kam Corona und damit alles anders. Im Zuge der mit den weitreichenden Beschränkungen einhergehenden Schulschließungen wurden auch die schriftlichen und mündlichen DELF Prüfungen abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben. Für die Schüler*innen begann damit eine schwierige und ungewisse Zeit, in der sie ihre Geduld und ihr Durchhaltevermögen unter Beweis stellen mussten. Eine Vorbereitung im Präsenzunterricht war nicht mehr möglich und es war unklar, wann die erworbenen Kenntnisse abgefragt werden würden.

Mitte November 2020 war es dann soweit. Die Prüfungen konnten unter Einhaltung aller erforderlichen Hygienemaßnahmen stattfinden. Im Rahmen von zentralen schriftlichen Prüfungen wurde das Hörverstehen, Leseverstehen und die schriftliche Ausdrucksfähigkeit getestet. Ihre Sprechfertigkeit mussten die Schüler*innen in mündlichen Prüfungen, die von französischen Muttersprachlern an der Albert-Schweizer-Schule in Kassel abgenommen wurden, unter Beweis stellen.

Die Attestations de réussite! für alle Schüler*innen belegen, dass sich ihr zusätzlicher Arbeitseinsatz in den Kursen und zu Hause mit Hilfe eines speziellen Übungsbuches und ihr Durchhaltevermögen gelohnt haben. Sie können wirklich stolz auf sich sein!

Müll im neuen Glanz

Die Klasse 7C und Frau Machold hatten eine sinnvolle und kreative Idee, was man aus unserem Alltagsmüll machen kann. Oftmals wirft man seinen Müll einfach weg, aber  wir, die Klasse 7C, machten daraus Müllmonster:

Ganz verschiedene Kreaturen aus Müll, die dem Müll einen neuen Glanz verpassen. Man sieht bei jedem Monster noch, was der Müll in seinem früheren „Leben“ einmal war. Wir wollen euch inspirieren, auch Müllmonster zu machen. Unsere Müllmonster sehen nicht nur witzig aus, sondern sollen auch eine Nachricht verbreiten, nämlich dass jeder Müll eine zweite Chance verdient und mit ein paar Handgriffen etwas Neues daraus werden kann. Macht gerne auch Müllmonster und verpasst dem Müll einen neuen Glanz!

#MüllimneuenGlanz

Geldregen für den Schulgarten

SG gewinnt 5000€ bei der Umweltlotterie GENAU

Vor drei Jahren hatte sich das Schwalmgymnasium bei der Umweltlotterie GENAU mit dem aus alten Schulfenstern selbstgebauten Gewächshaus im Schulgarten beworben.  Das hoffnungsvolle Gedulden hat sich nun ausgezahlt, Mitte März wurde unser Gewinn von 5000€ im hr-Fernsehen verkündet.

Das Geld können wir auf jeden Fall gut gebrauchen, um den Schulgarten weiter wachsen zu lassen! Neben Pflanzen und Gartengeräten wünschen sich Umwelt-AG und Schulgarten-AG Sitzgelegenheiten, außerdem stehen eine solarbetriebene Gießanalage für das Gewächshaus sowie eine Kochstelle für die Zubereitung der Ernteerträge auf unserer Wunschliste.

Und auch, wenn wir uns momentan nicht im Garten treffen können, so arbeiten wir dennoch Hand in Hand, sodass z. B. bald unsere zuhause vorgezogenen Tomatenpflänzchen ins Gewächshaus einziehen können.

https://www.youtube.com/watch?v=_Tkg4qfEeRY

think positive – stay negative

Die Einwegmaske hat unseren Alltag nicht nur optisch deutlich verändert und ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt werden sich auch in Zukunft noch deutlich zeigen. Dieses Objekt, das uns gezwungenermaßen bereits täglich beschäftigt, sollte nun auch einmal auf seine künstlerisch-praktische Verwendbarkeit erprobt werden.

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